Wie Produkte mit Wünschen verbunden werden.

Es gibt zwei Arten von Kaufwünschen: Den materiellen und den emotionalen Kaufwunsch.

Der materielle Kaufwunsch entsteht dadurch, dass man Dinge einfach zum Überleben benötigt – wie z.B. Essen, Kleidung und Wärme – während es beim emotionalen Kaufwunsch um immaterielle Dinge, wie z.B. um Anerkennung geht. Es gibt natürlich auch andere emotionale Gründe: z.B. will man sich etwas Schönes gönnen.                                                                                                                      

Im Gegensatz dazu, ist der Wunsch Essen zu kaufen ein materieller Wunsch – ein tolles Essen in einnem teuren Resaurant hingegen, das raffiniert zubereitet wurde, dient nicht mehr ausschließlich zur Nahrungsversorgung, sondern ist genussvoll und spricht dadurch unter anderem die Emotion an, dass genießen lustvoll ist. 

Allgemein gilt: Ein Kaufwunsch ensteht immer zunächst durch Emotionen. In der Werbung liefert man dem Interessenten aber auch sachliche, logische Argumente, denn diese braucht der Interessent, damit er seinen Kaufwunsch vor sich selbst (oder auch vor Anderen) rechtfertigen kann.


Was beeinflusst dich beim Geldausgeben?

Was ist das Ziel von Werbung

Das Ziel von Werbung ist es, etwas bekannt zu machen, wie z.B. Produkte. Außerdem möchte man Menschen überreden, das zu kaufen, was man bewirbt.

Die Maslovsche Bedürfnispyramide

5. Körperliche Grundbedürfnisse                                                                         Grundlagen des Überlebens wie z.B. Essen,Trinken,Schlaf,Kleidung und Unterkunft

4.Sicherheitsbedürfnisse                                                                                              Wohnen, sicherer Arbeitsplatz, Gesetzte, Gesundheit, Ordung und Lebensplanung                                         

3.Zugehörigkeit  und soziale Beziehungen                                               Bestreben bei Familie und Freundeskreis, anerkannt zu sein, Liebe, Fürsorge

2.Ansehen und Status                                                                                                      Wohlstand, Geld, Macht, Karriere, Auszeichnungen,  Statussymbole

1.Selbstverwirklichung                                                                                                 Individualisierung, Talententfalltung, Glaube, Wertvorstellung, kreativ sein, genießen.

Man kann die höheren Bedürfnisse wie „Ansehen und Status“ oder „Selbstverwirklichung“ nicht erreichen, wenn die darunter liegenden Grundbedürfnisse nicht oder nicht ausreichend befriedigt werden können.

16 Leitmotive von Steven Reiss

Macht: Wir können etwas ändern

Unabhängigkeit: Energie von eigenen Dach

Neugier: Was kann denn morgen sein?

Anerkennung:Wir freuen uns auf dich

Ordnung: Schrift für Schritt die Zukunft gestalten

Sparen: Sparen durch Bewaren

Ehre: Ehrlich währt am längsten

Idealismus: Für eine bessere,faire Welt

Beziehungen: Gemeinsam zupacken

Familie:Damit unsere Enkel eine Zukunft haben

Status:Hier machen wir,was wirklich zählt.Benefit statt Profil

Ernährung:Damit es uns bekömmlich bleibt.

Körperliche Akivität: Wir bewegen uns – und die Welt.

Ruhe:Für ein gutes Gewissen.

Die 16 Leitmotive nach Steven Reiss sind (im Gegensatz zur Maslovschen Pyramide) alle gleichwertig bzw. müssen nicht bestimmte Leitmotive befreidigt werden, bevor andere Leitmotive zum Tragen kommen. 

Die Leitmotive sind abhängig von der Zielperson und beziehen sich auf das Produkt.